Die Domäne

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Die Grenzen der Domäne München-Oberbayern entsprechen dem Gebiet des Regierungsbezirks Oberbayern. Im Osten grenzt München-Oberbayern an die Live-Domäne Passau, im Süden an die Live-Domäne Insbruck,

Seit dem Verschwinden Prinz Ebners, der von 1945 bis zu den Sabbatkriegen 1998/1999 und Prinz Ferdinand von Bayreuth der 2013 bis heute Herrscher über München bzw München und Oberbayern ist, wurde die Stadt von insgesamt 10 Prinzen und Räten beherrscht, die nahezu jährlich wechselten.

Stephan Ebner (Ahn, Clan Ventrue) 1945-1999
Frederick von Roelfs (Neonat, Clan Toreador, Prinzregent) 2000-2001
Juana Velazquez (Neonat, Clan Brujah) 2001
Cornelius Vanderbilt (Ahn, Clan Ventrue) 2001-2003
Michael Krell (Ancilla, Clan Brujah) 2003
Josefa Linkmann (Ancilla, Clan Malkav) 2003-2004
Hagen Steiner (Ancilla, Clan Brujah) 2004-2005
Michael Krell (Ancilla, Clan Brujah) 2005-2009 
Wilhelm von Oelrichs, (Ancilla Clan Ventrue) 2009 - April 2012 
Regentschaftsrat (Primogene) April 2012 - Nov 2012
Josefa Linkmann (Ancilla Clan Malkav) Nov 2012-Aug 2013
Ferdinand von Bayreuth (Ahn, Clan Ventrue) August 2013 – heute

Fürst Bayreuth hat die Domäne nach dem Vorbild von Prinz Ebner in 22 Lehen aufgeteilt, die seine Bürger durch Taten für die Domäne beim Seneschall erwirken können. Der Lehensherr ist daraufhin für "sein" Stück Land voll verantwortlich - die Wahrung der Maskerade, die Zuteilung von Jagd-, Wohn- und Gastrechten, Einfluss auf menschliche Institutionen, Nutzung von Ressourcen im Lehen etc. obliegen dem Lehensherren. Er führt mit seinem oder seinen Lehen eine kleine Domäne und ist somit Mitglied im Rat der Lehensherren, in dem er - verstärkt durch die Stimmen anderer Lehensherren - Anträge eingeben kann, die an den Fürsten gehen. Zugleich hat derjenige, der die meisten Lehen in seinem Clan auf sich vereint, das Recht (nicht unbedingt die Pflicht), seinen Clan als Primogen zu vertreten und somit eine direkte Beratungs- und Auskunftsinstanz des Fürsten zu werden.

7 der Münchner Lehen sind Prestigelehen und mit je 2 Lehensstimmen versehen. Diese hat der Fürst nach seinen eigenen Vorgaben bestimmt, die bisher noch Raum zu Spekulationen bieten. Jedes Lehen hat eine Höchstgrenze an Blutvorräten und somit eine festgelegte Zahl an Vampiren, die es mit Blut versorgen kann ohne Maskeradebrüche zu provozieren. Ein Lehensherr ist eine angesehene Persönlichkeit und steht in der Rangliste über einem Münchner Bürger ohne Lehen.

Jeder Neuankömmling und Gast in München tut gut daran, sich vorab bei einem Offizier - bestenfalls dem Seneschall - anzumelden und sich seinem Primogen vorzustellen, der ihn den Clansbrüdern und weiteren hochrangigen Persönlichkeiten der Domäne vorstellt. Spekuliert der Vampir auf einen längeren Aufenthalt, ist es sinnvoll, sich als Vasall bei einem Lehensherren anzubieten, da dieser langfristige Gastrechte auf seinem Land vergeben kann. Ein dreitägiges Gastrecht für Veranstaltungen und Besuche wird zudem von den Offizieren oder seltener vom Ancilla des Fürsten ausgegeben, diese Gnade sollte jedoch kein Vampir überstrapazieren, der nicht explizit persönlicher Gast des Fürsten ist. Wilderer sind nicht nur ungern gesehen, sie brechen Lehensrechte und weichen das System des Fürsten auf. Hier sind harte Konsequenzen zu erwarten.

Die großen Ring- und Ausfallstraßen in München sind für die Durchreise in andere Lehen und/oder die Prinzenlehen frei zugänglich. Es gibt keinerlei freie Jagdgebiete in München.