Waldfriedhofviertel

Lehnsherr:
Sophia Rosenberg

Clan:
Ventrue

Bevölkerung:
ca. 20.000

Blutwert:

Ressourcen:

Die Anfänge der Besiedlung des späteren Stadtbezirks liegen alle knapp außerhalb der heutigen Grenzen. Dazu gehören die jungsteinzeitlichen Gräber (2000 v. Chr.) und die keltischen Gräber an der damaligen Isarhangkante, die der Sippe des Sentilo zugeordnet werden, der als Namensgeber Sendlings gilt.

Wie in ganz München erfolgte auch im Südwesten in der sogenannten Prinzregentenzeit um die Wende zum 20. Jahrhundert ein Ausbau der Siedlungen. Im Nordwesten des heutigen Gebietes wurde die damals noch abgelegene Heilanstalt Neufriedenheim errichtet, südlich davon entstand die Ausflugsgastwirtschaft Holzapfelkreuth. Kurz nach der Jahrhundertwende wurde der Waldfriedhof angelegt, der die bauliche Entwicklung des südwestlichen Stadtbezirks stark geprägt hat. Ebenfalls in dieser Zeit entstand an der Hansastraße ein Gewerbegebiet, das vom Westend und dem Güterbahnhof am heutigen Heimeranplatz ausging.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden im Rahmen des Wiederaufbaus und für die Ansiedlung von Vertriebenen großflächige Genossenschaftsanlagen in einfachster Bauweise und mehrere einfache oder gehobenere Einfamilienhaussiedlungen.