Laim & Schwanthaler Höhe

Laim & Schwanthaler Höhe ist ein Prestigelehen seiner Majestät.

Lehnsherr:
Katharina von Habsburg

Clan:
Toreador

Bevölkerung:
ca. 83.000

Blutwert:
●●●

Ressourcen:


 

Laim hat viele Gesichter: Die großen Gebäude an der Landsberger Straße, die idyllischen Einfamilienhäuser in der Villenkolonie Schlosspark Laim oder der dörfliche Charakter rund um den Laimer Anger mit der St. Ulrich Kirche – in Laim lässt es sich gut leben. Früher war der Stadtteil vor allem als „Eisenbahnerviertel“ bekannt, nach der Schließung des Rangierbahnhofs ist Laim heute überwiegend ein Wohngebiet.

Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dichtest besiedelten Stadtgebieten Münchens.
Der Stadtteil hat seinen Namen von dem Bildhauer Ludwig Schwanthaler, dem Schöpfer der Bavaria; er hieß früher Sendlinger Höhe. Seine Entstehung hängt mit der um 1840 beginnenden Industrialisierung zusammen, die die Errichtung gründerzeitlicher Arbeiterviertel mit verdichteter Blockbebauung zur Folge hatte. Bis heute stammt knapp die Hälfte des Baubestands der Schwanthalerhöhe aus der Zeit vor 1919. Die teilweise schlechte Bausubstanz mit unzureichenden Wohnstandards machten ab Anfang der 1970er Jahre weitreichende Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Auf dem Fabrikgelände der ehemaligen Metzeler Gummiwerke wurden in den 1980er Jahren der Gewerbehof Westend und das Münchner Technologiezentrum errichtet. In der Folge wandelte sich auch die Wirtschaftsstruktur im Stadtteil. Inzwischen liegen etwa zwei Drittel der Arbeitsplätze im Viertel im Dienstleistungssektor, im Handel und der öffentlichen Verwaltung.