Bogenhausen

Bogenhausen ist ein Prestigelehen seiner Majestät.

Lehnsherr:

Ludmila Riakova

Clan:
Tremere

Bevölkerung:
ca. 80.000

Blutwert:
●●●

Ressourcen:


 

Im Jahr 768 wurde Bogenhausen unter der Bezeichnung Pupinhusir erstmals erwähnt. Der Name bedeutet Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo.

Bogenhausen war lange Zeit Herrensitz mit mehreren Schlössern. Unter seinen Bewohnern war auch Graf Montgelas, unter dessen Ägide am 25. August 1805 im Fleischerschlösschen (heute Sitz des Bundesfinanzhofes) der geheime Bogenhausener Vertrag zwischen dem Kurfürstentum Bayern und Frankreich geschlossen wurde, womit das Königreich Bayern entstand.

Im Jahr 1818 wurde der Ort zur Gemeinde erhoben, zwei Jahre nachdem im heutigen Altbogenhausen die Königliche Sternwarte (seit 1938 Universitäts-Sternwarte München) errichtet worden war.

Unter Prinzregent Luitpold entstand am Ende der Prinzregentenstraße als Ausfallstraße zu dem ehemaligen selbständigen Grafensitz Bogenhausen, passend zur reichen Aristokratie des Ortes, eines der mondänsten Stadtviertel Münchens mit herrschaftlichen Villen und besonders prächtigen Bürgerhäusern nebst eigenem Theater (Prinzregententheater) am Prinzregentenplatz.

Am 1. Januar 1892 wurde Bogenhausen nach München eingemeindet.

Wenn man heute von Bogenhausen spricht, dann vornehmlich von der Prinzregentenstraße und von noblen Villen. Doch der nordöstliche Stadtteil bietet in manchen Vierteln auch ein ganz anderes Bild: moderne Wohn- und Bürogebäude, große Wohnsiedlungen und Hochhäuser, weitläufige Wiesen und Grünflächen.